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Il
di da tenercasa 2005 (quotidiana)
Dapi
1982 ha liug mintg’onn ils 21 da mars il di internaziunal da tenercasa.
La finamira che la federaziun dall’economia da casa ha, ei quella da
render attent alla lavur che nossas mummas fan per nus. Buca per mintgin
eis ei clar, tgei lavur che ina mumma da casa ha. Savens vegn quella lavur
vesida sco lavur secundara. Oz il di vegnan ils uffecis e las obligaziuns
valetai bia memia pauc.
Ils
21 da mars 2005 han ils scolars dalla scola mercantila giu la caschun dad
emprender d’enconuscher il tener casa tier la scola vinavon. La classa
H2 ei vegnida partida si en treis gruppas. Mintga gruppa ha giu in’autra
occupaziun. Ina gruppa ei sefatschentada cun wellness, ina cun cuschinar e
l’autra cun zambergiar.
Sigl
entir mund funcziunescha l’economia buca senza persunas che fan uorden
davos las culisses. Tgi che vul sepresentar sco um ni dunna cun diploms
mercantils, tetels e distincziuns professiunalas, duess appreziar la lavur
che vegn pressentada en casa. Sin liunga vesta sa numnadamein negin haver
success senza la lavur el tenercasa.
Ils
scolars han saviu rimnar ina massa experientschas ed han era saviu
emprender d’enconuscher la scola vinavon.
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‚Das bisschen Haushalt ist doch kein
Problem, sagt mein Mann...’ (arena alva)
Mit
diesem Lied hat dieser Tag der Hauswirtschaft für die Schülerinnen und
Schüler der scola mercantila surselva und scola vinavon in Ilanz
begonnen. Wie
jedes Jahr, pünktlich am Tag der Hauswirtschaft (21. März), haben die
Handelsschule Surselva und die scola vinavon, Ilanz, einen
Klassenaustausch organisiert. Das Ziel dieses Tages war es, die beiden
Schulen einander näher zubringen und den Schülern und Schülerinnen
einen Einblick in die Tätigkeiten des Hauswirtschaftens zu ermöglichen.
Im
Zusammenhang mit dem Hauswirtschaftstag erhielten die Schülerinnen und
Schüler der beiden Schulen einen Einblick in das alltägliche Leben der
Hausfrau und der Hauswirtschaft. Kochen, Wellness und Werken ersetzten
für einmal die üblichen Fächer. Angefangen hat dieser abwechslungsreiche
Tag für die Handelsschüler erst einmal mit einer Einführung ins
Haushaltwesen, danach haben sich die Gruppen, mit einem der Miniprojekte
‚Wellness & Reporter in Schürzen’, ‚Geschenke der
Freundschaft’ und dem ‚Kochen für alle’ auseinander gesetzt. Die
Schülerinnen und Schüler der Scola Vinavon besuchten gleichzeitig die
Handelsschule Surselva. Dieses Gebäude war ihnen nicht ganz unbekannt,
da sie öfters dort unterrichtet werden. Nun hatten sie die Möglichkeit
einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu schauen, wie der
Alltag der Handelsschüler verläuft.
Nachdem
wir, die Reporter in Schürzen, alle Gruppen besucht hatten, haben wir
recht interessante Statements erhalten. In der Küche ging es heiss zu
und her. Alle waren motiviert und hatten grösstenteils Spass bei der Arbeit.
Auch im Werkzimmer waren die Schülerinnen fleissig am Basteln. Im Allgemeinen
hat dieser Tag den Schülern viel gebracht. Die meisten sind der
Meinung, dass die Arbeit der Hausfrauen unterschätzt und zu wenig
anerkannt wird. Immerhin arbeitet die Hausfrau im Durchschnitt 1666
Stunden pro Jahr, und dies gratis. Sie erbringt damit eine ungeheure
Leistung. Unser Motto: Wer
die Hausfrau nicht ehrt, ist das gebügelte Hemd nicht wert.
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Das
bisschen Haushalt … (Tagblatt)
Anlässlich
des diesjährigen ‚Tag der Hauswirtschaft’ vom 21. März 2005,
fand ein Schüleraustausch zwischen der Handelsschule Surselva und
der scola vinavon Ilanz statt.
Getreu
dem Motto von Yin und Yang tauschten die Schüler ihre Plätze um neue
Erfahrungen zu machen. Yin und Yang stellen zwar Gegensätze dar, die
jedoch beide im alltäglichen Leben vertreten sein sollten. Also betätigten
sich die Handelsschüler für einmal handwerklich oder hauswirtschaftlich,
währenddem die Schüler des 10. Schuljahres ihren Haushaltlektionen eher
kopflastigen Charakter hatte.
Nachdem
wir, die Reporterinnen in Schürzen, alle Gruppen besucht hatten, haben
wir recht interessante Statements erhalten. In der Küche ging es heiss zu
und her, während im Werkraum fleissig gehämmert und geschweisst wurde.
Alle hatten Spass dem immer gleichen Schulalltag für einen Vormittag zu
entfliehen und einmal etwas Kreatives zu tun.
Die
Schüler waren sich einig, dass die Hausarbeit vielfach unterschätzt und
nicht genügend anerkannt wird. Immerhin arbeitet die Hausfrau im
Durchschnitt 1666 Stunden pro Jahr gratis und franko. Gerade deshalb war
der Austausch ein Erfolg denn ‚das bisschen Hauhalt’ ist zwar kein
Problem, doch auch nicht immer angenehm.
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